Kurs
Grundkurs "Arbeiten unter Niederspannung"
Die Spezialausbildung für Arbeiten unter Niederspannung ist von zentraler Bedeutung, um elektrische Unfälle und Verletzungen zu verhindern. Sie vermittelt Fachkräften das notwendige Wissen und die praktischen Fähigkeiten, um sich wirksam vor Gefahren wie Stromschlägen und Verbrennungen zu schützen sowie Werkzeuge sicher zu handhaben. Darüber hinaus stellt sie die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften sicher, steigert die Arbeitsqualität und reduziert Haftungsrisiken. Durch fundierte Kenntnisse lassen sich Probleme effizient lösen und hohe Sicherheitsstandards gewährleisten, was sowohl die Lebensdauer elektrischer Anlagen verlängert als auch die Sicherheit am Arbeitsplatz erhöht. Diese Qualifikation ist unverzichtbar, um Verantwortung zu übernehmen und jeden Tag gesund nach Hause zu kommen.
- ÖVE ÖNORM EN 50110 Arbeiten unter Niederspannung
- Richtlinie R16 Ausbildungsrichtlinie für Arbeiten unter Spannung
- Normative und rechtliche Grundlagen
- ÖVE E 8101, ETG 1992, ESV 2012, ETV 2020
- AschG Arbeitnehmerschutzgesetz
- Arbeitsverfahren und Arbeitsmethoden
- Risikobewertung Thermische Störlichtbögen nach DGUV Matrix
- PSA Persönliche Schutzausrüstung
- Ö-Norm 8351 Erste Hilfe
- Ö-Norm 8350 Brandbekämpfung
- Schriftliche Prüfung für die Zertifikatsausstellung
- praktische Übungen am Schulungsverteiler
Zielgruppe:
Das Seminar richtet sich an Elektrofachkräfte, die zukünftig Arbeiten unter Spannung planen, organisieren und durchführen. Das sind vorwiegend. Anlagenbetreiber, Anlagenverantwortliche, Arbeitsverantwortliche sowie Fachkräfte der Elektrotechnik und von EVUs.
Voraussetzung:
Elektrofachkraft mit abgeschlossener Lehrabschlussprüfung sowie mehrjähriger beruflicher Erfahrung